Montag, 16. Januar 2017

Wochenglück 02/ 2017




Was hat dich diese Woche glücklich gemacht?

Diese Frage stellt Fräulein Ordnung am Samstag und lädt zum gemeinsamen Rückblick auf die vorhergehende Woche ein.
 
In einer spontanen Hauruck-Aktion haben wir angefangen unser Arbeitszimmer umzuräumen. Ich mag es eigentlich nicht, wenn man etwas nicht zu Ende führen kann, muss es nun aber akzeptieren, dass es nur Schritt für Schritt vorwärts geht, wie es die Zeit zuläßt. Ende des Monats wird es bestimmt wieder schick sein.

 Bisher hatten wir in dem Zimmer meine Näh- und Bastelsachen, unseren ganzen Ordner, das Archiv vom Besten und eine Rückzugecke für das große Lieblingskind. Zuviele Funktionen für den Raum, der permanent unordentlich war. Daher ziehen die Ordner und das Archiv vom Besten ins Gästezimmer.

Tägliche Feuerroutine

 Ina Müller

Traditionen im Hause Casoubon - Freitag ist Pizzatag

Da steht einer andächtig vor der Küchenmaschine und schmatzt mit den Lippen

Überall Chaos, aber bereits die 1. Deko trapiert ;).

Ein Opfer der Umräumaktion - die Schrauben vom Kaufmannsladen - ich bin mir ziemlich sicher, dass ich sie an einen sinnvollen Ort gelegt habe, finde den aber nicht wieder ... Das ist bestimmt der gleiche Ort, wo sich seit einer Woche mein Handykabel versteckt. Dafür ...

... habe ich beim Schrauben-suchen den vermissten Ehering vom Besten wiedergefunden. Riesengroße Freude. Es bleibt nur die Frage, wie der Ring von der Küche den Weg ins CD-Regal vom Arbeitszimmer gefunden hat. Ein kleiner blonder Junge tat leicht überrascht, als er den Ring beim Besten wiedergesehen hat - frei nach dem Motto: "Hätte ich mal besser verstecken können." Eigentlich kommt das kleine Lieblingskind nicht alleine ins Arbeitszimmer. Wir werden es nie erfahren. Egal. Ring wieder da. Alles gut.

Zum Patengeburtstag für das große Lieblingskind haben die zwei Pfannkuchen selbst gemacht.

Schmackofatz

"Ich bin nicht müde."

Leicht lädiertes (verharschter Schneeball), aber glückliches großes Lieblingskind nach dem Patengeburtstag.




Mein persönliches Kochkino am Sonntag - echte Piraten (mit Löffelfernrohr), die den Kaufmannsladen gekapert haben und dann alle Körperpflegeprodukte wieder zurückschaffen. Echte Piraten brauchen keine Zahncreme oder Duschbad.

Schlafende Piraten im Beiboot.

Abschluß des Wochenendes - ein nachträgliches Adventskaffeetrinken mit unserem "alten" Jugendkreis. Es ist immer wieder schön, wenn wir alle um einen Tisch herum sitzen :).
 
Die anderen Wochenglücksmomentesammler findet ihr bei Denise.

Freitag, 13. Januar 2017

12 von 12 [Januar20Siebzehn]

Einen Tag später seht ihr heute meine Bilder des gestrigen Tages (Wieso? Weshalb? Warum?).


1/ 12 Moin!

2/ 12 Mütze aufsetzen à la kleines Lieblingskind

3/ 12 Getränkenachschub auf Arbeit gesichert

4/12 Verrückter Tag - eine Stunde vor Feierabend schaffe ich es dann auch mal zu frühstückenmittagen. 

5/ 12 Wenn ich nicht zum Essen komme, hat der Lieblingsstift meistens irre viel zu tun. 

6/ 12 Die Nähmaschine aus dem Wellnessurlaub geholt, wo sie einmal auf Herz und Nieren geprüft wurde, grundgereinigt und neu geölt wurde. "Das hat sich gelohnt", meinte der Fachmann.

7/ 12 Zuhause erst einmal Kontrastprogramm - Holz holen

8/ 12 Ofen sauber machen

9/ 12 Ziel: Feuer soweit haben, dass es "überlebt", während ich die Jungs aus dem Kiga hole.

 10/ 12 Kinder lüften

11/ 12 Abendprogramm :)

12/ 12 

Warum ich weiterhin einen Teil unseres Leben mit Bildern hier im "virtuellen Gedächtnis" festhalten werde:

Ich konnte mich gestern spontan an eine Begegenheit aus dem Oktober 2013 erinnern, weil ich sofort wusste "das war an einem 12." und das dazu gehörige Bild vor meinem inneren Auge sah.

Als wir gestern in der Konzerthalle saßen und übelegt haben, bei welchem Konzert wir schon einmal wo gesessen haben, konnte ich eine räumliche Unsicherheit (Waren wir da bei dem Konzert wirklich hier oder doch woanders?) klären, in dem ich im Blog nachgeschaut habe und auch das passende Bild gefunden habe :).

Die anderen 12von12er findet ihr bei Caro.
 





Montag, 9. Januar 2017

Wochenglück 01/ 2017




Was hat dich diese Woche glücklich gemacht?

Diese Frage stellt Fräulein Ordnung am Samstag und lädt zum gemeinsamen Rückblick auf die vorhergehende Woche ein.
 
Einziger Lauf diese Woche ...

... mit Licht am Fuß.

Schnee!

Eifrig am Schneehöhle bauen.

Viel ist es (noch) nicht, was da herunter gekommen ist. 

 
Schneehöhle!

 Prototyp für die Geburtstagssause im Kindergarten ...

Eine Bootsfahrt, die ist lustig, eine Bootsfahrt, die ist schön ...

(Leiderleider hat das große Lieblingskind steif und fest behauptet, dass ich gesagt hätte, dass die Köpfe nciht zum Essen sind und das hat er so überzeugend gesagt, dass sich auch alle daran gehalten haben. *möp* So ein Gespräch über die Eßbarkeit der einzelnen Teile hat so nie stattgefunden ...)

Jungs mit dem Schlitten abgeholt - funktioniert, solange der Schlitten in Bewegung ist - sobald er steht, springt das kleine Lieblingskind herunter und beschwert sich, warum es nicht weitergeht ;).

Aufwärmungsschoki

Sinnbild für meine Andachten im Mütterkreis und bei unseren Jungen Erwachsenen über die diesjährige Jahreslosung. Beide Gruppen sind komplett unterschiedlich, aber es hat bei beiden Kreisen irre viel Spaß gemacht. Bei den Müttern singen sie solche Lieder, wie im Bild zu sehen, bei denen ich eigentlich viel Glühwein davor brauche ;).

Wir tasten uns wieder an gesundes Essen heran.

2h Friedhof bei -15° - da half nur Feuer und Kaffee zum Durchwärmen.

Da sich mein Schwiegerpapa beim Rodeln mit dem großen Lieblingskind den Fuß verstaucht hatte, haben wir am Wochenende das Schippen und die Versorgung der Tiere übernommen.

 "Komm, kleines Lieblingskind, wir ziehen die Handschuhe an."
"Er sieht mich nicht, er sieht mich nicht."

Die anderen Wochenglücksmomentesammler findet ihr bei Denise.

Freitag, 6. Januar 2017

WMDEDGT - Januar 2017

Auch in 2017 werde ich dem "Freundeskreis Tagebuchblogger" (Zitat Frau Brüllen) treu bleiben, obwohl ich es gestern fast verschwitzt hätte. Daher in etwas gekürzter Version.

Wir stehen gegen halb 7 auf, es ist ein normaler Morgen mit unterirdischer Laune vom kleinen Lieblingskind und viel Zureden beim großen Lieblingskind, dass er sich dann doch einmal anzieht und nicht nackt Lego spielt. Der Beste schaufelt mit dem Schwiegerpapa den Hof frei, in der letzten Nacht hat es für unsere Verhältnisse viel geschneit.

Es geht fast pünktlich los zum Kindergarten. Dort saust das große Lieblingskind los, während ich als erstes die Garderobe vom kleinen Lieblingskind ansteuere. Ausziehen, verabschieden, kurzer Schwatz mit der Erzieherin, danach geht es weiter zum großen Lieblingskind. Dieser ist zum Glück schon ausgezogen und in seinem Gruppenzimmer, sodass ich nach einem kurzer Abschiedsknutscher mich verabschieden kann. Draußen gibt es einen kurzen Schwatz mit einem Lieblingsmenschen - wir haben dieses Jahr unser 20. jähriges Kennenlernen :).

Auf Arbeit stelle ich fest, dass ich mein Handy Zuhause liegen gelassen habe. Kurze Info an den Besten und es beginnt das Hoffen, dass der Kindergarten im Notfall auch auf der Arbeitsnummer anruft.

Ich wurschtel mich mit einem leichten Brummschädel durch den Tag, telefoniere, räume auf und starre zuviel auf den Bildschirm.

 Nach Feierabend stelle ich fest, dass der Kindersitz vom großen Lieblingskind im falschen Auto ist und wir daher nicht zum geplanten Treffen mit den Rübi-Mädels fahren können. Das ärgert mich sehr, da ich heute früh die Gelegenheit gehabt hätte, mir fix den Sitz aus dem Auto vom Besten zu holen.

Nützt aber nix - die Jungs müssen trotzdem abgeholt werden. Mein Schwiegerpapa hilft mir den Schlitten vom Speicher zu holen und dann mache ich mich in Skiklamotten auf den Weg in den Kiga. Wie erwartet kommt der Schlitten sehr gut an und solange ich fleißig ziehe, bleibt das kleine Lieblingskind auch sitzen :). Zuhause rodel wir, machen eine kleine Schneeballschlacht, bauen die Schneehöhle um - ganz normales Winterprogramm als. Nach einer knappen Stunde sind die Handschuhe des kleinen Lieblingskindes durch und er ist nicht zum Wechseln zu bewegen, sodass er und ich schon einmal reingehen, während das große Lieblingskind noch fleißig rodelt. Drin gibt es Kakao und Milch und wir schauen dem Treiben draußen durchs Fenster zu.
Der Beste kommt nach Hause, ich starte eine Waschmaschine, wir improvisieren ein Abendessen, da ich vergessen habe, Brot zu kaufen.
Das kleine Lieblingskind ist kastenfertig und verschwindet pünktlichst ins Bett*, das große Lieblingskind darf noch eine halbe Stunde Kika anschauen (auf die Frage des Besten: "Wie hat es denn heute nachmittag mit der Mama geklappt?", antwortet er: "Mama war lieb." und hat sich damit fürs Gucken qualifiziert ;) ). Ich suche derweil meine Sachen zusammen und mache mich auf den Weg ins Nachbardorf, wo ich im Mütterkreis einen Abend zur Jahreslosung veranstalte. Ich parke oberhalb des Dorfes und laufe in die Dorfmitte den Berg hinunter, da ich etwas Bammel habe, ob ich rückzu den Berg wieder hochkomme. Der Abend verläuft von meiner Seite sehr positiv, ich mag den Kreis dort sehr und fühle mich auch bei meinem 2. Besuch wunderbar willkommen und aufgenommen. Am Freitag bin ich mit dem gleichen Thema nochmal bei unseren jungen Erwachsenen in der Gemeinde und dann wird es erst einmal wieder etwas ruhiger werden.

Wieder Zuhause schauen wir noch eine Deko, ich versuche noch den Text zu schreiben, kann aber kaum noch die Augen offen halten und gehe gegen 23 Uhr mit dem Besten zusammen ins Bett. Dort stellen wir fest, dass "kleine Lieblingskind" verschwunden ist und es beginnt eine Suche, bis es sich dann hinter dem Nachtschrank vom Besten findet - gemeint ist natürlich nicht das Kind in echt, sondern das Babyphon, welches wir genauso nennen wie das Kindelein.

* Das kleine Lieblingskind wird bis Freitag 7 Uhr durchschlafen, also fast 12h, was uns einerseits sehr freut, da er meistens gegen 5 Uhr munter ist, andererseits war gerade an diesem Morgen kein Wecker gestellt und das große Lieblingskind muss freitags zur Vorschule 7:20 Uhr im Kindergarten sein. Der Tagesstart war dann eher suboptimal.

Die Liste gibt es hier.


Montag, 2. Januar 2017

Wochenglück 52/ 2016




Was hat dich diese Woche glücklich gemacht?

Diese Frage stellt Fräulein Ordnung am Samstag und lädt zum gemeinsamen Rückblick auf die vorhergehende Woche ein.
 
Ihr Lieben, ich wünsche euch ein gesundes neues Jahr und hoffe, dass es nur das Beste für euch bereithält.
 
Die Ofensaison wurde eröffnet.

Des einen Freud - des anderen Leid - bei uns im Dorf gab es in einem Spielzeugladen einen Räumungsverkauf, weil sie zum Jahresende schließen und wir haben endlich einen Gutschein umgesetzt, den wir zur Taufe vom kleinen Lieblingskind bekommen hatten.  

 Wie man unschwer an der Bierflasche erkennt, haben wir den Kindergeburtstag vom großen Lieblingskind gefeiert *hihi*.

 Das ist doch eindeutig eine Dortmund-Tasse :).

Ich war sehr begeistert, dass unser Konzept geklappt hat, dass es ruhiger war als gedacht, dass die Kids viel länger die Tassen angemalt haben als geplant und wir danach noch eine schöne Glühweinrunde mit den Eltern hatten. Leider ist zum Schluß ein Kind böse gestürzt und musste zur Abklärung ins Krankenhaus (wo zum Glück "nur" getapt werden musste), aber dennoch überwiegt der poitive Eindruck des Nachmittages.

 Braucht eigentlich keine Erklärung :).

 Das große Lieblingskind hat ein Fernglas zum Geburtstag bekommen und beobachtet fasziniert die Vögel am Futterhaus.

 Gehört für mich zum Jahresende wie für andere das Bleigießen - Aufarbeitung des alten Jahres und Vorbereitung des neuen Jahres.

 Wir waren bei lieben Freunden und das kleine Lieblingskind war sehr fasziniert von der Murmelbahn - nein, er schläft nicht :). Das große Lieblingskind weilte derweilen mit dem Besten im Erzgebirge bei den Lieblingsfreunden.

19 Uhr gab es zu Silvester ein knallfreies Feuerwerk im Hause Casoubon, weil man nicht davon ausgehen kann, dass Mitternacht noch alle munter sind - wie erwartet haben am Ende alle den Jahreswechsel verpennt.

 Da wurden wir ordentlich vom großen Lieblingskind abgezockt und er konnte einige unserer Männlein auffuttern :).

 Neues Jahr - alte Laufleidenschaft.

Die geplante Runde war am Ende zu ambitioniert und ich habe sie abgekürzt, aber dennoch ein wunderbarer Start in das neue Jahr.




 Na dann - auf zu neuen Zielen.

Der ruhige Neujahrstag wurde mit einem Kaffeetrinken bei lieben Freunden  abgeschlossen, als wir wieder Zuhause waren, war die Feiertagsstimmung dahin, denn es hieß wieder alle Sachen für den Kindergarten zusammensuchen, Arbeitsessen vorbereiten und sich am Ende des Tages über eine Waschmaschine ärgern, die sich aktuell weigert Wasser abzupumpen. Ich hoffe auf ein auffindbares Miniteil, welches den Schlauch verstopft und keine größere Reparatur.


 
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