Dienstag, 30. September 2014

September 2014




 GELESEN 



Reiner Sörries - Ruhe sanft. Kulturgeschichte des Friedhofs (Rezi)
Sophie Hannah - Die Monogramm-Morde


 GETRUNKEN 

Tee, Tee, Tee


 GEGESSEN 

Jede Woche eine andere Suppe.


 GEBACKEN 

Diesen Monat gar nichts, glaube ich.


 GEHÖRT 


Hörspiele von Agatha Christie


 GESCHMUNZELT 


Immer wieder über den kleinen Mann, seine Gedanken, seine Worterfindungen (CasoubonKind "Wie heißt das Tier?" Ich:"Mmmh, es ist entweder eine Antilope oder eine Gazelle." CasoubonKind "Und wo wohnt die Antizelle?").


 GEKAUFT 



 GEFREUT 

Über den Besuch von den Lieblingsfreunden.

Dass meine Buchvorstellung von "84, Charing Cross Road" bei der "Lesenden Minderheit" veröffentlicht wurde.

Dass ich ein Jahresabo der "Flow" gewonnen habe.

Über einen Mini-Urlaub in Kassel bei einer lieben Freundin mit einem grandiosen Konzert von Felix Meyer.



 GELAUFEN 

Die Laufschuhe sind im Keller, die Laufshirts trage ich auf der Baustelle - kurzum: ich habe das Laufen erst einmal aufgegeben. Da sich mein Asthma verschlechtert hat und ich die letzten Wochen mit erheblichen Luftproblemen zu kämpfen hatte, war an ein regelmäßiges Training nicht zu denken. Zum Glück habe ich eine liebe Freundin gefunden, die meinen Startplatz zum Herbstlauf übernommen hat.


 GEWERKELT 

Gefühlt nicht so viel. Hauptsächlich war es wieder die Häkeldecke, die meine Hände beschäftigt hat.



Die Rückblicke werden wie immer beim Schäfchen gesammelt.








Mutterpasshülle [creadienstag]


Wir freuen uns prinzipiell über jede Schwangerschaft im Freundeskreis, aber doch gibt es Schwangerschaften, die uns besonders berühren - das sind jene, die nicht selbstverständlich sind, denen ein langer steiniger Weg mit vielen Rückschlägen vorausging. Über solch eine Schwangerschaft dürfen wir uns im Moment wieder (mit)freuen und wir tun dies aus tiefsten Herzen.


 Schon vor geraumer Zeit hatte ich mir das E-Book von ubidu heruntergeladen und nun konnte ich es das 1. Mal ausprobieren.


Das Nähen war eher eine Hauruckaktion - einen Tag bevor ich der werdenen Mama eine Kleinigkeit zum Geburtstag schicken wollte, kam mir die Idee, Ihr diese Hülle zu schenken. Der kleine Mann weilte an dem Tag mit dem Papa auf der Baustelle und so hatte ich nach der Arbeit ein freies Zeitfenster von 2 Stunden, welches ich dafür genutzt habe. Glücklicherweise hatte ich irgendwann schon einmal alle Einzelteile ausgeschnitten, was eine enorme Zeiterleichterung war. Und es fanden sich auch alle "Zutaten" noch im Stoffregal - wobei mein Vliesofix nun wirklich restlos aufgebraucht ist.


Ich habe meinen Mutterpass herausgekramt, um zu testen, ob das alles so passt und bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Ich hatte ein wenig Bammel vor den Applikationen und dass man die Frau und das Baby nicht erkennen würde, aber für das 1. Mal sieht es gar nicht mal so schlecht aus, oder? (Wobei der Beste mehrfach hinschauen musste, bis sich das Bild von "einem Fucht, der ein Seepferdchen frisst" zu einer schwangeren Frau gewandelt hat :D.)


Gewissensfrage
Stoff Rot-Weiß: Geschenk einer lieben Freundin
Stoff grün: Stoffregal

Verlinkt beim Creadienstag.

Sonntag, 28. September 2014

Wochenglück KW 39


Was hat dich diese Woche glücklich gemacht?

Diese Frage stellt Fräulein Ordnung jeden Samstag und lädt zum gemeinsamen Rückblick auf die Woche ein. Diese Woche bin ich etwas später dran, da ich bis gestern unterwegs war.

Spielplatzromantik

 Herbstromantik

Grießbrei, wie ich ihn mag 

Wir haben für das kleine Bad die Fliesen ausgesucht. 

Meine Arbeitswoche endete am Donnerstag und direkt nach der Arbeit ging es mit dem Zug nach Kassel zu einer lieben Freundin. Dabei habe ich festgestellt, dass ich noch nie mit dem Zug in meinen Geburtsort gefahren bin. 

Am Freitag konnte ich mir dann einen lang gehegten Wunsch erfüllen und dieses Museum besuchen. 

Abends gab es dann ein wundervolles Konzert von Felix Meyer. 

Hier Herr Meyer beim Filmen seiner Bühne - es gab einen Bühnengast namens "Prinz Chaos II." - er war so strange, dass er mir schon wieder fetzt. Außerdem wurde er im Februar bei einer Demo gegen Rechts in Dresden festgenommen und stand am nächsten Tag wieder auf der Straße - schon dadurch gewinnt er bei mir ganz viele Sympathiepunkte.

Die anderen Wochenglücksmomentesammler gibt es hier.


Freitag, 26. September 2014

Ruhe sanft! Kulturgeschichte des Friedhofs [Zwischenzeilen]

 Unter "Zwischenzeilen" stelle ich euch Bücher vor, die sich auf verschiedene Arten mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinandersetzen.

Friedhöfe haben schon immer eine große Anziehungskraft auf mich ausgeübt (allerdings nur bei Tageslicht ;)), in meiner Jugend war ich viel auf unserem Friedhof spazieren und habe die Ruhe dort sehr genossen. Gerne stehe ich vor alten Familiengräbern und versuche nachzuvollziehen, wer dort wie mit wem zusammengehört.

Als ich 13 Jahre alt war, habe ich während der Sommerferien meine Tante in ihrem damaligen Wohnort Regensburg besucht und an den Tagen, an denen sie arbeiten war, habe ich den Friedhof erkundet, der kurz hinter ihrem Haus losging. Ich war fasziniert, dass auf den Grabsteinen Bilder der Verstorbenen zu sehen war, ist dies doch eine Besonderheit, die es in meiner Region nur ganz selten zu sehen gibt.

Welch tiefe Ruhe ist über alle Friedhöfe gebreitet!
Wenn man dort mit über der Brust gekreuzten Armen liegt,
gehüllt in das Leichentuch,
dann gleiten die Jahrhunderte vorüber
und stören so wenig wie der Wind,
der durch das Gras fächelt. (Gustave Flaubert)

Abbildung von Butzon + Bercker


Friedhöfe sind nicht nur ein Ort des Trauerns, des Friedens und der Erinnerung, sondern sie sind auch ein Teil unserer Geschichte, ein Spiegel der Gesellschaft über den Umgang mit ihren Toten. In dem Buch "Ruhe sanft. Kulturgeschichte des Friedhofs" von Reiner Sörries kann man die Entwicklung der letzten 2000 der christlich-abendländlichen Friedhöfe nachlesen. Ich habe dies getan und zwar mit einer ungemeinen Freude - selten gelingt es einem Wissenschaftler sein Wissen so unterhaltsam darzustellen, dass man bzw. ich das Buch gerne zur Hand nimmt, auch wenn nicht dazu verpflichtet ist (was habe ich im Studium über langweiligen Texten gebrütet und mich gegen das Einschlafen gewehrt ;) ). Wahrscheinlich muss man wirklich ein Grundinteresse mitbringen (was bei mir ja mehr als deutlich vorhanden ist), aber ich kann dieses Buch wirklich nur jeden ans Herz legen, der sich für die Geschichte der Friedhöfe interessiert und vor allem wie die gesellschaftlichen Entwicklungen seit der Neuzeit auch in der Bestattungskultur sichtbar wurden.

Ich habe aus diesem Buch ganz viel Wissen mitgenommen, welches ich mir hoffentlich lange im Gedächtnis bewahren kann.

Es ist fast purer Zufall, dass dieser Post genau an dem Tag erscheint, an dem ich mit einer lieben Freundin das Museum für Sepukralkultur in Kassel besuchen werde - Reiner Sörries ist nicht nur Dozent, Buchautor, sondern auch der Direktor von eben diesem Museum. Lange war der Besuch von diesem Museum ein langgehegter Wunsch von mir, allerdings fällt der Besuch jetzt eher nebenbei ab, denn der Hauptgrund für meine Fahrt nach Kassel ist ein Konzert von Felix Meyer heute abend. Morgen Mittag düsen wir dann - nach Frühstück und Besuch des Friedhofs (ich kann so schlecht aus meiner Haut ;) ) - wieder nach Hause.

Details (Gebundene Ausgabe)
Autor:Reiner Sörries
Titel: Ruhe sanft. Kulturgeschichte des Friedhofs
Seiten: 288
ISBN: 978-3766613165

Wasmussdasmuss
Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt. 
Meine Begeisterung ist nicht käuflich.

Mittwoch, 24. September 2014

Der Ernst des Lebens macht auch keinen Spaß [BloggdeinBuch]

Unter "Zwischenzeilen" stelle ich euch Bücher vor, die sich auf verschiedene Arten mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinandersetzen.


Diesmal habe ich mich bei "Blogg dein Buch" mit "Der Ernst des Lebens macht auch keinen Spaß" von Christoph Wortberg an ein Jugendbuch gewagt, welches mich vom Titel (ich schrieb schon einmal, dass ich da sehr anfällig bin, oder ;)?) sofort angesprochen hatte. Glücklicherweise passt es auch wunderbar zu den "Zwischenzeilen"-Büchern.

Abbildung von Beltz + Gelberg

Jakob war immer einer, zu dem man aufschaut, den man bewundert, den viele Menschen mögen. Und nun ist er tot - abgestürzt in den Bergen. Sein kleinerer Bruder Lenny versucht die Tragödie zu begreifen und versucht sich gegen den Eindruck zu wehren, dass der Unfall gar kein Unfall war. Seine Eltern sind ihm bei der Suche nach der Wahrheit keine Hilfe, die Mutter betäubt ihren Kummer mit Tabletten, die sie von ihrem Mann, einem Apotheker, bekommt. Sie verschließen die Augen, wollen nicht wahrhaben, was nicht sein kann, weil es nicht sein darf. Jakob war das Lieblingskind der Eltern, in ihn haben sie alle ihre Hoffnungen gesetzt, von Lenny wiederum erwarten sie keine großen Leistungen.

Lenny möchte Antworten und die bekommt er von Lenny selbst, mit dem er zahlreiche Dialoge in seinem Kopf führt. Außerdem lernt er Rosa kennen, die enger mit seinem Bruder verbunden war, als er zunächst ahnt. Es ist gerade diese schwere Zeit, die Lenny erwachsen werden läßt - er muss lernen aus dem Schatten seines Bruders herauszutreten, muss ohne ihn seinen Weg finden. Außerdem muss er akzeptieren, dass es eine Seite an Jakob gab, die Lenny nicht kannste, die Jakob nur sehr wenigen Menschen gezeigt hat.

Mir ist beim Lesen etwas faszinierendes passiert, was ich so bei einem Buch noch nie erlebt habe. Um es zu erklären, muss ich ein wenig ausholen (in der Hoffnung, dass es dann verständlicher wird ;)). Bei Musik-Alben ist es eigentlich üblich, dass der Titel des Albums auch einen Musik-Titel auf dem Album entspricht. Also wenn das Album beispielsweise "Wenn meine Milch sauer wird, werde ich traurig" heißt, dann gibt es auch einen Musik-Titel mit eben diesem Titel. So die Regel. Dachte ich immer. Bis ich vor einigen Jahren eine tolle Band aus Hamburg kennenlernte und feststellte, dass der Album-Titel nicht in der Titel-Liste auftauchte, sondern meistens eine Liedzeile aus einem Lied war. Genauso verhält es sich auch bei meinem momentanen Lieblingsmusiker. Aber das nur am Rande. Was das mit dem Buch zu tun hat? Beim Lesen des Buches ging es mir an einigen Stellen so, dass ich quasi erwartete, dass NUN. AN. GENAU. DIESER. STELLE. die Worte aus dem Titel genannt werden. Sozusagen als Antwort auf die Frage nach dem "Warum?" von Lenny. Dies passierte aber nie.

Mir hat das Buch schon sehr gut gefallen, auch wenn ich eigentlich leichte Probleme mit imaginären Gesprächspartnern bzw. mit Verstorbenen habe, die aus dem Jenseits reden. Aber in diesem Buch ist es nicht kitschig oder dergleichen, weswegen mir das Buch trotzdem viel Freude bereitet hat.
Details (Gebundene Ausgabe)
Autor: Christoph Wortberg
Titel: Der Ernst des Lebens macht auch keinen Spaß
Seiten: 192
ISBN: 978-3-407-81158-5

Wasmussdasmuss
Das Buch wurde mir von "Blogg dein Buch" zur Verfügung gestellt. 
Meine Meinung ist nicht käuflich.

Mittwochsfroh #81

 Mittwochsfroh - ein Bild, ohne Worte - ein kleiner (Glück-) Impuls zum Atemholen in der Wochenmitte






Dienstag, 23. September 2014

Taufkerze [Creadienstag]

Nach langer Zeit durfte ich für ein kleines Mädchen mal wieder eine Taufkerze gestalten.


Viel gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen - ich hatte keinerlei Vorgaben bekommen, sondern durfte mich "austoben" ;).


Verlinkt beim Creadienstag.

Samstag, 20. September 2014

Wochenglück KW 38



Was hat dich diese Woche glücklich gemacht?

Diese Frage stellt Fräulein Ordnung jeden Samstag und lädt zum gemeinsamen Rückblick auf die Woche ein.

Wir waren mit dem Chor zu einem wunderschönen Konzert.

 Das Kind hat sich zum wiederholten Mal ein tolles Tier-Buch aus der Bibo ausgesucht.

Ich durfte für liebe Freunde eine Mutterpasshülle nähen - wir freuen uns über jede Nachwuchsneuigkeit im Freundeskreis, aber über diese Schwangerschaft ganz besonders!

Ich habe tolle Werbegeschenke bekommen. Meine Lieblingsbleistifte. Und dann noch in weiß. I'm in love ;).

Kaffee am Morgen und so (dieser wäre fast gar nicht zustande gekommen, da ich eigentlich zu faul war, neue Milch aus dem Keller zu holen (wenn man die einzige Person im Haushalt ist, die unter der Woche Milch trinkt, dann ist man auch immer dran mit Nachschub holen ;)).

Mein (neues) Alltagsbuch. Andere nennen es Bullet Journal.

Mein Glücksmoment der Woche :). YIPPEAHYEAH!

Die anderen Wochenglücksmomentesammler gibt es wie immer bei Denise.

Freitag, 19. September 2014

Mein Bilderbuchschatz [Bücherliebe]

In der Kategorie "Bücherliebe" zeige ich euch  Kinderbücher, die uns begeistern und durch den Alltag begleiten. 

Der kleine Mann ist seinen Lieblingsgeschichten sehr treu, d.h. wenn ihm ein Buch gefällt, dann möchte er es immer und immer wieder hören, spricht einzelne Zeilen mit und weiß genau, wann die Seite alle ist, damit er umblättern kann. Nun haben wir seit neuesten ein dickes Buch zum Vorlesen -  "Mein Bilderbuchschatz. Von Drachen, Bären und schönen Träumen" aus dem Oetinger-Verlag.

Abbildung von Oetinger

In diesem Buch vereinen sich 10 Geschichten verschiedener Autoren und Illustratoren, die mit ihren Büchern alle im Oetinger-Verlag vertreten sind. Unglücklicherweise war die Lieblingsgeschichte des kleinen Mannes gleich die Erste, sodass wir lange Zeit immer wieder die eine vorgelesen haben und ihn die anderen nicht interessiert haben. Zum Glück (es gibt ein Happy End :) ) nutzte er das Buch gerne, um Zeit zu schinden, sei es um zum Zähne putzen zu kommen, aufzustehen oder sich anzuziehen - er blätterte in dem Buch mit den Worten "Ich möchte es noch zu Ende anschauen." (und das Buch hat viele Seiten, die man ganz langsam umblättern kann ;).) Damit stellte er nicht nur die mütterliche Geduld auf die Probe, sondern sah nebenbei auch die Bilder der anderen Geschichten und wollte zwangsläufig wissen, was denn in den Geschichten passiert. Also haben wir jeden Abend eine neue Geschichte gelesen, und haben Helma, Bella, Bären, Linnea, einen Drachen, Makrelen-August und viele weitere Figuren kennengelernt. Die Geschichten haben unterschiedliche Längen, die kurzen sind schön für Zwischendurch, die langen haben für uns genau die richtige Länge als Gute-Nacht-Geschichte. Alle Geschichten sind wunderschön illustriert und in sich geschlossen. In dem Buch sind wir auch das 1. Mal mit Pippi Langstrumpf in Kontakt gekommen, was mich insgeheim sehr freut, da ich mich schon sehr darauf freue, wenn wir gemeinsam in die Welt von Astrid Lindgren eintauchen können.

Im Verlagsprogramm sich noch weitere "Bilderbuchschätze" erschienen - die weiteren Titel könnt ihr euch hier anschauen.
Details
Titel: Mein Bilderbuchschatz. Von Drachen Bären und schönen Träumen.
Verlag: Oetinger
Seiten: 240 Seiten
ISBN: 978-3789166082

Wasmussdasmuss
Das Buch wurde mir weder kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt, noch werde ich für diese Vorstellung bezahlt. Meine Begeisterung ist ganz und gar echt ;).

Mittwoch, 17. September 2014

Mittwochsfroh #80

Mittwochsfroh - ein Bild, ohne Worte - ein kleiner (Glück-) Impuls zum Atemholen in der Wochenmitte
 

Dienstag, 16. September 2014

Geburtsgeschenk [Creadienstag]

Diesen Monat gab es bei uns im Freundeskreis Nachwuchs - so konnte ich mal wieder ein paar Sachen als Geburtsgeschenk nähen.

Knotenmütze (Freebook) von Klimperklein


Ein buntes Knistertuch mit Webbändern. 

Als ich im Arbeitszimmer aufräumte, fand ich eine Menge zugeschnittene Stoffe, u.a. auch einige für die Knistertücher, von denen ich zwei für das Tuch vernäht habe. Im Inneren des Tuches befindet sich ein Stück Bratschlauch, sodass das Tuch für das Kind schön knistert und für die Mama ist es damit trotzdem waschbar.


Eine Windeltasche gehört schon fast zum Standardprogramm - diese gefällt mir besonders gut. Aber das ich in den Stoff verliebt bin, konntet ihr schon hier, hier und hier sehen.




Gewissensfrage
Stoff Mütze: Rest von hier
Stoff Knistertuch: eigener Fundus, gut abgelagert
Stoff Windeltasche: Geburtstagsbestellung Butt*nette Juni 2014

Verlinkt beim Creadienstag.

Freitag, 12. September 2014

Wochenglück KW 37



Was hat dich diese Woche glücklich gemacht?
Diese Frage stellt Fräulein Ordnung jeden Samstag und lädt zum gemeinsamen Rückblick auf die Woche ein.
Eine wundervolle Hochzeitsfeier

Interessante Spiele.

Vorsicht Freundchen, beim Kuchen hört bei mir die Freundschaft auf!

"Mama, ich muss mich ausruhen."
Ist klar, ich stehe übrigens am Auto ;).
 
Ein Glücksmoment - trotz spontanen Arztbesuch habe ich es pünktlich auf Arbeit geschafft, ich habe die Milch nicht Zuhause vergessen, im Schrank fand sich auch noch Kluntje, sodass ich mir einen großen Ostfriesentee "bauen" konnte.

Die anderen Wochenglücksmomentesammler gibt es bei Denise.





12 von 12 [September20Vierzehn]

Ohne große Worte - meine 12 Bilder des heutigen Tages.

1/12 Wir starten die heutige Ausgabe von "12 von 12" mit dem Schuhe anziehen, bevor wir in die Kita starten.

2/12 Wetter ist kaputt *nörv*.

3/12 Der kleine Mann hat mir gestern Blumen mitgebracht. In einem Plastebeutel. Den er im Flur ausgeschüttet hat. Trotzdem sehr schön :).

4/12  Bevor ich frühstücken kann, muss ich mal noch die Bügelwäsche wegräumen.

5/12 Der Kühlschrank muss auch wieder zusammengebaut werden, da ich gestern alle beweglichen Teile in den Geschirrspüler gepackt habe.

6/12 Frühstück *nomnom*

 
7/12 Von der Erledigungstour für die Arbeit habe ich mir eine Obstschale mitgebracht.

8/12 "Ernähren Sie sich ausgewogen?" "Auf alle Fälle!"

9/12 Bibliotheksbesuch

10/12 Puzzlezeit 

11/12 Eigentlich wollten wir heute Maultaschen essen, da der Beste heute nicht zum Essen da war und er diese nicht mag. Aber Maultaschen war im Einkaufsladen aus und so haben wir uns auf Tortelloni geeinigt. Für den kleinen Mann mit ohne Sosse. Ich habe schon einmal die Sosse für morgen Mittag probiert - schmeckt :)!


12/12 Die Küche ist aufgeräumt, der Schlafbeutel für die kommende Woche und die Sportsachen für Montag sind gepackt, nun ist Wochenende angesagt.

Die anderen "12 von 12" könnt ihr Euch bei Caro anschauen.

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