Montag, 31. Oktober 2016

Wochenglück 43/ 2016



Was hat dich diese Woche glücklich gemacht?

Diese Frage stellt Fräulein Ordnung am Samstag und lädt zum gemeinsamen Rückblick auf die vorhergehende Woche ein. 
 
Meine Entdeckung der Woche - Salat mit Kichererbsen und Erdnüssen.

Dienstagslauf im Dunkeln

Besuch bei der Ur-Oma

Entspanntes Einkaufen dank Brötchen und Auto-Einkaufswagen :).

Linsensuppe - da futterte einer als gäbe es kein Morgen :).

Endlich!

Zeit und Streckenlänge wäre vor einem Jahr noch undenkbar gewesen - die Strecke wurde offiziell auf 10km ausgemessen, ich weiß nicht, warum das die Lauf-App anders sieht. 

Es war ein wunderbarer Lauf - schon das Gewusel im Vorfeld, die Läufe der Kinder (das große Lieblingskind hat sich wunderbar geschlagen und würde nun auch mit seiner Medaille ins Bett gehen, wenn er dürfte ;) ), der Lauf über 3,2km, bei dem viele bekannte Menschen mitgelaufen sind, und dann noch "mein" Lauf über 10km - mangels Erwärmung wollte ich es langsam angehen lassen, war dann bei Kilometer 5 erstaunt über die gute Zeit und habe es mir dann zugetraut das Tempo noch etwas anzuziehen - meine "geplante" Zielzeit waren 1:15, das es nun gleich 10 Minuten schneller war, finde ich einfach nur großartig :).  Und freue mich nun schon auf das nächste Laufjahr :).

Abgerundet wurde das Wochenende mit einem Spieleabend mit Lieblingsmenschen. 
 
Fräulein Ordnung war letzte Woche krank, dennoch sammelt sie die Wochenglücksmomente der anderen.

Sonntag, 30. Oktober 2016

Rezension: Laufwunder


Vor fast genau einem Jahr fand der Herbstlauf bei uns statt - 2015 feierte er mit der 30. Auflage ein großes Jubiläum und zählt definitiv zu den Laufklassikern in unserer Region. 2014 war ich angemeldet, dann kam das Asthma und die Schwangerschaft mit dem kleinen Lieblingskind dazwischen und verhinderte die Teilnahme. Vor einem Jahr nun ungefähr zur Startzeit des Hauptlaufes über 10 km schnürte ich nach langer Zeit meine Laufschuhe und startete zu einer kleinen Laufrunde - am Ende des Laufes war klar, dass ich mich für 2016 beim Herbstlauf anmelden werde. Seitdem laufe ich wieder regelmäßig, mit großer Freude, größtenteils verletzungsfrei und immer mit dem festen Ziel im Blick, dass ich bis zum Herbstlauf 2016 - heute - fit genug für die 10km sein möchte. Inzwischen ist es seit ein paar Monaten fast Routine, dass ich Sonntags über 10km laufe, mal extrem langsam, mit vielen Gehpausen, mal endorphingeschwängert in einem Rutsch. Für mich ist es ein kleines Wunder, dass ich es wirklich schaffe dranzubleiben, mich wenig zwingen muss und anscheinend der Schweinehund meistens noch schläft, wenn ich unterwegs bin. Das funktioniert nur, weil die Rahmenbedingungen stimmen - der Beste übernimmt früh den Kinderdienst und die Kinder schlafen meistens die Nacht durch, sodass wir einigermaßen ausgeruht sind, wenn früh der Wecker klingelt.
Auch bin ich anscheinend in den letzten Jahren doch weiser (hihi) geworden - in meiner "Laufkarriere" vor den Kindern ging es auch um das Laufen, aber da war ich auch in einem Laufforum angemeldet und haben sehrsehrsehr viel Zeit damit verbracht, dort zu schreiben oder Läufe zu planen (die meistens so nie stattgefunden haben) - nun genieße ich es einfach loszulaufen ohne zu wissen, wohin mich meine Füße tragen werden. Früher habe ich nach dem Lauf ungefähr 90 Minuten (Minimum!) damit verbracht, einen Laufbericht zu verfassen, im Forum und im Blog zu posten, in diverse Tabellen einzutragen und dann bereits den nächsten Lauf zu planen. Erst dann ging der Alltag weiter. Inzwischen passiert es nicht selten, dass ich 10 Minuten nach einem Lauf, das kleine Lieblingskind wickel oder das große Lieblingskind beim Zähne putzen beaufsichtige. Unter der Woche bin ich meistens eine Stunde nach dem Lauf auf dem Weg zur Arbeit - das wäre früher undenkbar gewesen. Nach der langen Vorrede versuche ich nun den Bogen zu schlagen und euch das Buch von Mike Kleiß vorzustellen. Da geht es auch um Wunder, um ganz persönliche Laufwunder :).

Abbildung von Gütersloher Verlagshaus

Mike Kleiß war in seinem Ante-Läuferleben ein dickleibiger Workaholic, der bestensfalls zum Zigarettenautomaten lief . An einem bestimmten Punkt seines Lebens packte er die Zigaretten weg und zog die Laufschuhe an. (Über diesen Prozess hat er in seinem ersten Buch "More Power: Lauf dich frei" geschrieben.) Und seitdem läuft er. Jeden Tag. Woche für Woche. Monat für Monat. Streakrunning nennt sich das, wenn man jeden Tag die Laufschuhe schnürt. Beim klassichen Streakrunning gibt es die Regel, dass man mindestens eine Meile (ca. 1,6km) laufen muss, um seinen Streak nicht abreißen zu lassen. Mike Kleiß läuft aber nicht "nur" diese geforderte Meile, sondern mindestens eine Stunde/ mindestens 10 Kilometer am Tag. Egal wo er ist, die Laufsachen hat er immer im Gepäck und erkundet so ihm unbekannte Städte oder taucht ein in die Orte seiner Kindheit, wenn er zusammen mit seinem Vater unterwegs ist. In dem Buch schreibt er über Begegnungen am Wegesrand, über Gespräche mit anderen Läufern und über neu entstandene Freundschaften. Auch schreibt er über Erfahrungen mit Nahrungsumstellungen oder mit welchem verbalen Gegenwind er bei manchen Sachen konfrontiert wurde.
Mike Kleiß schreibt in einem unterhaltsamen Stil, wird an den richtigen Stellen sarkastisch, der Leser merkt sehr deutlich, dass ihm das Laufen am Herzen liegt. Man sollte keine ausgearbeiteten Trainingspläne oder andere Tipps erwarten, er schreibt über seinen Laufweg - dass dieser Weg nicht für alle der richtige ist, dass nicht jeder jeden Tag dieses Laufpensum absolvieren kann, sollte man sich beim Lesen immer wieder vor Augen führen.



Alles Wichtige im Überblick
 Autor: Mike Kleiß (wöchentliche Laufkolumne im Tagesspiegel)
Titel: Laufwunder. Wie sie dein Leben verändern
Verlag: Gütersloher Verlagshaus
Seiten: 224 Seiten
ISBN:978-357908650-7

Mich persönlich hat das Buch sehr angesprochen, weil es viel von dem wiederspiegelt, was ich in den letzten Monaten erlebt habe - nicht nur die positiven Erlebnisse beim Laufen, das Glücksgefühl bei strömenden Regen über schlammige Wege zu laufen, sondern (leider) auch die negativen Erlebnisse. So hat es mich die letzten Wochen/ Monate immer wieder überrascht, dass ich in die Rechtfertigungssituation kam, weil ich a) laufe, b) gerne laufe, c) gerne regelmäßig laufe und d) deswegen auch noch gerne zeitig aufstehe. Das ist nun einmal mein Laufweg, den dränge ich niemanden auf, möchte dafür nicht in den Himmel gelobt werden, mag mich aber auch ungern dafür rechtfertigen.

In eigener Sache
Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt. Meine Meinung ist davon nicht beeinflusst.

In meinen Buchvorstellungen fehlt die Verlinkung zum Bücherriesen - ich denke, ihr seid selbst in der Lage den Weg dahin zu finden - mir wäre es lieber, wenn ihr bei Interesse das Buch bei eurem Buchhändler vor Ort erwerbt ;).

Freitag, 28. Oktober 2016

Rezension: Luther!



Warum gerade Luther? Diese Frage habe ich mir die letzten Monate sehr häufig gestellt, nachdem ich vermehrt Literatur zu Martin Luther, Katahrina von Bora oder allgemein der Reformation gelesen habe. Wir befinden uns kurz vor Beginn des Lutherjubiläums - nächstes Jahr wird es neben zahlreichen Veranstaltungen/ Ausstellungen/ Filmen einmalig auch den Reformationstag als gesamtdeutschen Feiertag geben - warum wird der Reformation allgemein und vor allem Martin Luther solch ein enormer Stellenwert zugesprochen? Ist das noch zeitgemäß?

Als ich 2003 mein Studium begonnen habe, habe ich in einer der Einführungsveranstaltungen eine Kommilitonin aus Wittenberg kennengelernt - als sie hörte, dass ich christlich bin, wurde sie fast aufgeregt und meinte, dass ich UNBEDINGT 2017 nach Wittenberg kommen müsste, da dort ganz viel* zum Lutherjubiläum auf die Beine gestellt werden würde. Für mich war dieses Ereignis 14 Jahre in der Zukunft zu weit weg/ noch nicht greifbar, aber ich war fasziniert von ihrer Vorfreude, obwohl sie sich selber als Atheist bezeichnete.In den letzten Monaten musste ich häufig an dieses Gespräch zurückdenken - gerne hätte ich die ehemalige Kommilitonin daran teilhaben lassen, aber leider hatte sich die beginnende Freundschaft bereits nach einem Semester im Sande verlaufen und wir haben uns komplett aus den Augen verloren.

Mit dem diesjährigen Reformationstag starten die Feierlichkeiten zum Lutherjahr - und ja, ich bin der Meinung, dass es ein Grund zum Feiern ist - im Laufe der folgenden 12 Monate werde ich euch jeden Monat ein thematisch passendes Buch vorstellen und sicherlich auch von Zeit zu Zeit meine persönlichen Gedanken mit euch teilen.


Abbildung Evangelische Verlagsanstalt

Die Biographie von Joachim Köhler gehört mit zu den neuen Biographien, die anläßlich des Lutherjubiläums erschienen sind.  

"Wer mit Luther beginnt, kann nicht damit aufhören.", so äußerte sich Joachim Köhler in einem Interview. Ähnlich ging es mir, als ich im Sommer angefangen habe, mich intensiver mit Martin Luther und seiner Zeit auseinander zu setzen.
Ich bin ein Biographienmensch, ich mag es in das Leben von Menschen einzutauchen, die ich größtenteils als Autoren bewundere - so eine Biographie wirft meistens ein ganz anderes Licht auf den Menschen vor dem Schreibtisch, man erfährt (Lebens-) Hintergründe und im besten Fall macht sie Lust, mal wieder ein Buch von dem Autoren in die Hand zu nehmen.

Bei Luther sehe ich die Schwierigkeit, dass es bereits eine große Anzahl an Biographien gibt - jede Facette seines Lebens dürfte inzwischen abgehandelt sein - trotzdem schafft es Joachim Köhler auf eine unterhaltsame Art uns in die Zeit und das Leben von Martin Luther mit hinein zu nehmen. Er überzeugt mit einer gut recherchierten und unterhaltsam erzählten** Lebensgeschichte von dem berühmten Reformator. Er nimmt Beziehungen in Augenschein, die Martin Luther geformt haben, Weggefährten, ohne die es den Reformator Martin Luther nie gegeben hätte.
Joachim Köhler bringt uns den Menschen Martin Luther näher, beschreibt eindringlich seine Ängste und was ihn zu dem gemacht hat, als das wir ihn heute kennen: den Reformator Martin Luther, der zu Recht im Titel dieser Biographie ein Ausrufezeichen hat.


* Nicht nur in Wittenberg wurde in den letzten Jahren vieles neu gestaltet, saniert, wieder aufgebaut, auch in den anderen Wirkungsstätten von Martin Luther wurde sich viele Jahre auf das Reformationsjubiläum vorbereitet.
** Es gibt nichts Schlimmeres als eine langweilig geschriebene Biographie, wenn mir nach einer halben Seite lesen die Augen zufallen, nützt die beste Recherche des Autoren nichts.

Alles Wichtige im Überblick
Autor: Joachim Köhler
Titel: Luther! Biographie eines Befreiten
Verlag: Evangelische Verlagsanstalt
Seiten: 408 Seiten
ISBN: 978-3374044207

In eigener Sache
In meinen Buchvorstellungen fehlt die Verlinkung zum Bücherriesen - ich denke, ihr seid selbst in der Lage den Weg dahin zu finden - mir wäre es lieber, wenn ihr bei Interesse das Buch bei eurem Buchhändler vor Ort erwerbt ;).




Dienstag, 25. Oktober 2016

Creadienstag: Geburtsgeschenk und Lätzchen

Es ist inzwischen schon fast zehn Monate her, dass es bei den Lieblingsfreunden Nachwuchs gab - daher wird es nun langsam Zeit euch zu zeigen, was sie von uns zur Geburt bekommen habe.

Der neue Erdenbürger bekam eine Kuscheldecke und ein passendes Lätzchen. Ich persönlich finde diese Decken arg praktisch, gerade beim Kinderarzt als Unterlage, beim Besuch bei Freunden/ Verwandten oder unterwegs im Kinderwagen  (wenn man denn ein Kind hat, das gerne im Kinderwagen liegt ;) - unser kleines Lieblingskind hat auch trotz Kuscheldecke nicht im Kinderwagen schlafen wollen). Vorne ist ein Baumwollstoff (ich weiß nicht mehr woher, sorry) und auf der Rückseite eine grüne Fleecedecke vom Möbelschweden.

Ein Lätzchen ist kein Lätzchen, daher habe ich gleich einen ganzen Schwung gemacht.

Teilweise wurden sie verschenkt oder kamen in die Geschenkekiste. Leiderleider hatten wir noch viele Lätzchen vom großen Lieblingskind, sodass ich für uns nur ein Lätzchen genutzt habe (obwohl ich die bunten soviel schöner finde, als die gekauften, aber es hätte auch keinen Sinn ergeben, unsere "alten" wegzugeben, nur um neue nähen zu können :) ).

Die Rückseiten bestanden aus Handtüchern vom Möbelschweden

Unsere "alten" Lätzchen, an denen das Klettband nicht mehr hielt, bekamen Kam Snaps und waren dadurch bereit für das kleine Lieblingskind.

Verlinkt beim Creadienstag.

Montag, 24. Oktober 2016

Rezension: Irgendwo im Glück


In der letzten Woche habe ich bewusst unseren Urlaub und die damit verbundene Familienzeit genossen, daher blieb der Rechner einfach aus und das Handy wurde fast nur zum Fotografieren in die Hand genommen - aus diesem Grund gab es am Freitag auch keine Rezension. Dies wird nun aber mit einem Buch von "Blogg dein Buch" nachgeholt.



Obwohl Anna McPartlin schon diverse Bücher veröffentlicht hat, war sie für mich mit dem Buch "Irgendwo im Glück" eine komplette Neuentdeckung.

In dem Buch verbirgt sich die Geschichte von Maisie Bean, ihren Kindern Jeremy und Valerie und ihrer dementen Mutter Bridie, die Anfang der 90iger Jahre in Dublin leben. Maisie hat sich von ihrem gewalttätigen Ehemann getrennt und schlägt sich seitdem alleine durchs Leben. Mithilfe ihrer Kinder und Freunden schafft sie es, zwei Jobs und die Pflege ihrer Mutter unter einen Hut zu bekommen. Eines Tages verschwindet Jeremy spurlos. Durch die Ermittlungen kommen Dinge zum Vorschein, die nicht in das Verständnis der damaligen Zeit passen wollen. Maisie wird zur Gehetzten, die allen ihren Mut zusammennehmen muss, um sich der Öffentlichkeit zu stellen.

Durch den Wechsel der Erzählperspektiven der Hauptprotagonisten ist die Geschichte wunderbar lebendig. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet und überzeugen durch ihre Authenzität. Stellenweise ist das Buch ziemlich brutal, was man beim Betrachten des Titelblattes nicht unbedingt erwarten würde. Dennoch gibt es von mir eine uneingeschränkte Leseempfehlung. Es ist genau die richtige Lektüre für stürmische Herbsttage.


Alles Wichtige im Überblick
Autorin: Anna McPartlin
Titel: Irgendwo im Glück
Verlag: Rowohlt
Seiten: 464 Seiten
ISBN: 978-3499272233

In eigener Sache
Das Buch wurde mir über die Plattform "Blogg dein Buch"  zur Verfügung gestellt. Meine Meinung ist davon nicht beeinflusst.

In meinen Buchvorstellungen fehlt die Verlinkung zum Bücherriesen - ich denke, ihr seid selbst in der Lage den Weg dahin zu finden - mir wäre es lieber, wenn ihr bei Interesse das Buch bei eurem Buchhändler vor Ort erwerbt ;).


Wochenglück 42/ 2016



Was hat dich diese Woche glücklich gemacht?

Diese Frage stellt Fräulein Ordnung am Samstag und lädt zum gemeinsamen Rückblick auf die vorhergehende Woche ein. 
 
Wir hatten diese Woche alle Mann Urlaub und daher gab es eine große Portion Paar- und Familienzeit.
 
Der Beste und ich haben uns ohne die Jungs auf die Spuren von Martin Luther gegeben und seine Geburts- und Sterbestadt Eisleben besucht.

So könnte die Wiege ausgesehen haben ...

Taufbecken

Die Taufkirche wurde in den letzen Jahren komplett saniert und zu einem Taufzentrum umgebaut - u.a. gibt es nun ein Becken im Boden, in dem auch Ganzkörpertaufen durchgeführt werden können.

Der kleine vor dem großen Martin Luther

Hier könnte man die Kanzel sehen, auf der Martin Luther seine letzten Predigten gehalten hat - die wird aber gerade restauriert und zu seinem Todestag im Februar 2017 eingeweiht. 

Sterbehaus

Oder - wie ein Stadtführer zu sagen pflegte: "nicht überall, wo Sterbehaus draufsteht, ist auch das Sterbehaus drin" - aufgrund einer Verwechslung wurde dieses Haus als Sterbehaus definiert, das "richtige" stand 4 Häuser weiter, davon gibt es aber nichts mehr.

Sterbestube

Kaffeeepause

Cache gesucht und gefunden


Kultur macht hungrig :)

Nun heim zu den Jungs

Neues Lieblingsshirt - ich bin so so so dankbar für meine Jungs, das kann man schonmal zeigen.

Zeit für Ahnenforschung

Laufimpressionen

Lauf in der Mittagszeit - eine völlig neue Erfahrung für mich :).

Waldausflug mit der Lieblingsnachbarin und ihren Kids - wenn man nicht über eine stark befahrene Bundesstraße müsste, könnte man öfter hier herkommen.

*hachmach*

Am Baumstamm entlang geschrammt.

Umweglauf zum Bäcker

 Ausflug mit den Jungs zu einem Indoor-Spielplatz, der Große war irre happy, dass wir spontan einen Lieblingskumpel mitgenommen haben.



 Das große Lieblingskind war das 1. Mal zur Vorschule und durfte danach das 1. Mal nach Hause laufen - ich war in der Zwischenzeit laufen und dann haben wir uns - natürlich rein zufällig ;) - kurz vor unserem Zuhause wieder getroffen und sind noch gemeinsam zum Bäcker. Gefühlt ist er bei jedem Schritt einen cm gewachsen :).

Schwimmkurslektüre

Zwischen Vorschule und Schwimmkurs wollten wir einen Zoo besuchen, waren auch schon in der Stadt angekommen, als es zu schütten anfing, daher sind wir wieder zurückgefahren, waren alle Mann einkaufen und haben es uns Zuhause gutgehen lassen.

Nach dem Schwimmkurs hat das große Lieblingskind noch eingehen die Spielsachen für die kleinen Kinder untersucht :).

Samstag morgen, kurz vor um 4 *gähn*

Neue Lutherbibel zum Lutherjubiläum im kommenden Jahr

Regennachmittagsbeschäftigung

Bei uns ist es so - wenn ich einfach nur Obst hinstelle, wird es ignoriert bzw. höchstens die Bananen gegessen. Wenn aber Fähnchen dran sind, dann stürzen sich die Jungs - vor allem das große Lieblingskind drauf - und ißt auf einmal Sachen, die er ohne Fähnchen nienienie anschauen würde - Kategorie: Klingtkomischistaberso.

Schneeschaufeleinsatz

 Exklusivzeit mit dem großen Lieblingskind

Sonntagslauf - noch eine Woche bis zum Herbstlauf :).


 
Sonntag Mittag waren wir zu einer Geburtstagsfeier eingeladen - es war alles liebevoll vorbereitet und organisiert.

Spielgefährtin für das große Lieblingskind

Der Jubilar hatte sich ein Konzert mit seinen Lieblingsstücken gewünscht. Ich konnte fast das ganze Konzert mit anhören, bevor das kleine Lieblingskind von meinen Eltern gebracht wurde, die seinen Mittagsschlaf bewacht hatten (Danke nochmal dafür!)

Exklusiv für das kleine Lieblingskind wurde von der ganzen Gesellschaft ein Gute-Nacht-Lied gesungen.

Nicht festgehalten habe ich den Besuch im Spaßbad - das wird für mich immer handyfreier Raum bleiben :). Es war eine tolle Woche mit vielen Erlebnissen und Zeit füreinander.

Die anderen Wochenglückssammler findet ihr bei Denise.

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